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Journalistin

Aktuelle Artikel zu beruflichen Aktivitäten

Literatur statt Börsenkurse

»Westermanns Welt«, Kolumne, buchjournal, 6/2012

Die Frage ist doch, wie bringe ich das hier jetzt gut zu Ende. Meine letzte Kolumne, gewissermaßen meine Abschlussarbeit, nach einem Jahr als Kolumnistin fürs Buchjournal.

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Der Kaiser fährt nackt

»Westermanns Welt«, Kolumne, buchjournal, 5/2012

Sie entscheiden über den besten deutschsprachigen Roman – Mitglied in der Buchpreisjury zu sein ist eine Auszeichnung. Aber es ist nichts für Leute, die mit geschwollenem Gerede wenig anfangen können.

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Das „Röschen“ in der Buchhandlung

»Westermanns Welt«, Kolumne, buchjournal, 4/2012

„Warum muss denn in Ihren Buchsendungen im WDR immer alles wunderschön, wundervoll und unglaublich toll sein? Machen Sie Buchkritik oder verkaufen Sie Bücher? Ich wünschte mir, die Kritiker würden endlich mal ihre persönliche Meinung außen vor lassen!“
So. Das ist doch mal ’ne Ansage.
Fangen wir mal vorn an. Dass jemand in einer sehr persönlichen Kritik auf eine persönliche Anrede des Gescholtenen keinen Wert legt: geschenkt. Dass der oder die es vorzieht, anonym zu schreiben, ebenso. Was mich allerdings nicht erst seit diesem Hörerbrief aufregt, ist die Forderung, die Unabhängigkeit eines Journalisten erlaube es ihm nicht, Bücher ausschließlich positiv zu besprechen. Warum denn nicht?
Warum bitte soll ich ein Buch besprechen, bei dem ich mich gelangweilt habe? Bei dem ich mich wahlweise rat- oder lustlos bis zur letzten Seite gequält habe? Warum muss Lesen Mühe machen? Warum bitte soll jemand seine Zeit damit verschwenden, mir zuzuhören, während ich beschreibe, warum ich genau diesen Roman unsäglich finde, mit der finalen Empörung nach dreieinhalb Minuten: Machen Sie bloß nicht den gleichen Fehler wie ich und lesen aus Versehen dieses Buch! »weiter

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Wie geht man mit einem Buch um?

»Westermanns Welt«, Kolumne, buchjournal, 3/2012

An das Bücherlesen wurde Christine Westermann von ihrem Vater herangeführt. Er hat seine Bücher stets sorgsam behandelt – ganz anders als die Tochter, die sich für den leidenschaftlichen Umgang entschieden hat.

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»Schlag nach bei Tolstoi«

»Westermanns Welt«, Kolumne, buchjournal, 1/2012

Die Frage ist doch, wie fange ich es jetzt an. Wie kriegt diese Kolumne einen gescheiten Beginn. Und wenn schon nicht gescheit, dann wenigstens amüsant oder überraschend.
Neulich haben sie in der „Süddeutschen Zeitung“ Hellmuth Karasek interviewt. Zu der Frage, wie wichtig der erste Satz ei­ner Geschichte ist. Zum Beispiel einer wie dieser: „Ich bin gera­de auf dem Weg zum Emir.“ Kommt harmlos daher, baut aber eine enorme Bedeutungskulisse auf. Da ist einer immerhin so wichtig, dass er sich gleich mit einem Emir treffen kann. So weit Karaseks literarische Analyse. Das Ganze könne also durchaus noch das Zeug zu einem Drama haben. Vielleicht aber auch nicht.

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Kolumnistin für das »Buchjournal«

Externer Link: Cover Buchjournal Heft1, 2012

Christine Westermann wird das Buchjournal in diesem Jahr mit ihren Kolumnen begleiten. Für die aktuelle Ausgabe haben wir die Journalistin in Köln besucht.

Das Buchjournal erhalten Sie bei Ihrem Buchhändler.

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© 2016 Christine Westermann

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08.11.2017, 19.30 Uhr

»Da geht noch was – Mit 65 in die Kurve«

Aula des Städt. Gymnasiums Erwitte, Glasmerweg 12, 55597 Erwitte

12.11.2017, 11.30 Uhr

Buchpremiere: Manchmal ist es federleicht

Gloria Theater Köln, Apostelnstraße 11, 50667 Köln

14.11.2017, 20.30 Uhr

Manchmal ist es federleicht

Thalia Münster, Ludgeristr. 100, 48143 Münster

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